Sobald ich ausstelle, Werke veröffentliche, überlasse ich meine Arbeiten den Betrachterinnen und Betrachtern: Ihrer Kritik, ihren Bewertungen und Wertvorstellungen. Ob ein Werk etwas in ihnen auslöst oder nicht, verstanden wird, irritiert oder gleichgültig lässt, liegt nicht mehr in meiner Hand.